Fachbereich Jugend & Familie, Amt der Vorarlberger Landesregierung

Beim Landesprogramm familieplus – dem Gütesiegel für ein Mehr an Familienfreundlichkeit – wurden am 09. Juli 2014 in einer zweiten Etappe weitere vier Gemeinden nach einem umfassenden Zertifizierungsprozess feierlich ausgezeichnet.
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“familieplus” ist eine Plattform zur Weiterqualifizierung und Auszeichnung der Gemeinden. Diese Auszeichnung für Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit tragen mit den bereits 2012 ausgezeichnete sieben Gemeinden nun auch Bezau, Hohenems, Mellau und Nenzing.

Die Auszeichnung an die Gemeinden Bezau, Hohenems, Mellau und Nenzing wurde am 9. Juli 2014 im Landhaus verleihen.

Als familienfreundlichstes Bundesland unterstützt das Land Vorarlberg seine Gemeinden dabei, Stärken und Potenziale der Familie in allen Lebensbereichen zu fördern. Die teilnehmenden Gemeinden werden nachhaltig in ihrer umfassenden familienfreundlichen Entwicklung unterstützt und leisten einen wertvollen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft.

Dem Thema Standortvorteil durch Familienorientierung widmete sich der Impuls durch Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal. Der Leiter des Österreichischen Instituts für Familienforschung (ÖIF) an der Universität Wien sieht „Familienorientierung als kommunalen Standortvorteil“ und appelliert daran, in allen Bereichen Familienfragen zu berücksichtigen.

familieplus geht weiter: Eine laufende Weiterentwicklung und Verbesserung kennzeichnet das Gütesiegel, das durch regelmäßige Rezertifizierungen einer seriösen Qualitätssicherung unterliegt.

 

familieplus auf dem Landesserver

Pressemitteilung

familieplus Bericht Auszeichnung 2014

Präsentation Univ.Prof.Dr. Wolfgang Mazal_09.07.2014

Fotos der Veranstaltung

Die 17. Jahrestagung der DeGEval – Gesellschaft für Evaluation e.V. zum Thema „Professionalisierung in und für Evaluationen“ wird vom 10. bis 12. September 2014 in Zürich stattfinden. Ausrichter der Tagung ist die PH Zürich. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit der SEVAL realisiert.
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Sozialdienste Götzis

Das Projekt „65+“ fokussiert auf einer partizipativen, Sozialraum-orientierten Angebotsplanung und -entwicklung (Care - Management) für die Zielgruppe 65+ in den beiden Kummenberg-Gemeinden Götzis und Koblach.Projektträger sind die Sozialdienste Götzis.PH-7 evaluiert das gesamte Projekt während der Dauer von 3 Jahren
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Die demographische Alterung ist eine der großen gesellschaftspolitischen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte. In der öffentlichen Meinung wird diese Herausforderung als Bedrohung im Hinblick auf Pensionszahlungen, Generationensolidarität und Zukunftsmöglichkeiten wahrgenommen. Gerade deswegen erscheint es notwendig, die Perspektive zu wechseln und die Chancen in dieser Bevölkerungsentwicklung wahrzunehmen.
Alt zu werden, lange zu leben und dies bei guter Gesundheit, entspricht dem Wunsch vieler Menschen, der sich hier gut mit ökonomischen und vor allem volkswirtschaftlichen Interessen verbinden lässt. In der einschlägigen Literatur findet sich dazu der Begriff des aktiven Alterns. Darunter versteht man den Prozess der Optimierung der Möglichkeiten von Menschen, im zunehmenden Alter ihre Gesundheit zu wahren, am Leben ihrer sozialen Umgebung teilzunehmen, ihre persönliche Sicherheit zu gewährleisten und derart ihre Lebensqualitäten zu verbessern (WHO, 2002, S. 121).
Wird die beschriebene Bedrohung als Chance gesehen (Reframing), bedeutet die demographische Alterung also eine Auseinandersetzung mit Altern an sich. In diesem Gedan- kengang ist Altern als ein lebenslanger, soziopsychobiologischer Prozess zu sehen, der mit der Geburt beginnt und mit dem Tod endet (Aiken, 19952).

Das Projekt „65+“ fokussiert auf einer partizipativen, Sozialraum-orientierten Angebotsplanung und -entwicklung (Care – Management) für die Zielgruppe 65+ in den beiden Kummenberg-Gemeinden Götzis und Koblach.
Projektträger sind die Sozialdienste Götzis.

PH-7 evaluiert das gesamte Projekt, einerseits zur Rechenschaftslegung gegenüber den Fördergebern, andererseits sollen gezielt von Beginn an Ergebnisse aus der Evaluation direkt ins Projekt einfliessen. Somit soll sichergestellt werden, dass das Projekt passgenau an die Bedürfnisse der Generation 65+ angepasst ist.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Fonds Gesundes ÖsterreichFonds Gesundes Vorarlberg und dem Land Vorarlberg.

fand statt am 09.07.2014

Auszeichnung der Gemeinden Bezau, Hohenems, Mellau und Nenzing im Rahmen des Landesprogrammen familieplus.
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Beim Landesprogramm familieplus – dem Gütesiegel für ein Mehr an Familien- freundlichkeit – werden in einer zweiten Etappe weitere vier Gemeinden nach einem umfassenden Zertifizierungsprozess feierlich ausgezeichnet.
familieplus ist eine Plattform zur Weiterqualifizierung und Auszeichnung der Gemeinden. Diese Auszeichnung für Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit tragen bereits sieben Gemeinden und wird nun an Bezau, Hohenems, Mellau und Nenzing verliehen.
Als familienfreundlichstes Bundesland unterstützt das Land Vorarlberg seine Gemeinden dabei, Stärken und Potenziale der Familie in allen Lebensbereichen zu fördern. Die teilnehmenden Gemeinden werden nachhaltig in ihrer umfassenden familienfreundlichen Entwicklung unterstützt und leisten einen wertvollen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft.
Dem Thema Standortvorteil durch Familienorientierung widmet sich der Impuls durch Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal. Der Leiter des Österreichischen Instituts für Familienforschung (ÖIF) an der Universität Wien sieht „Familienorientierung als kommunalen Standortvorteil“ und appelliert daran, in allen Bereichen Familienfragen zu berücksichtigen.
familieplus geht weiter: Eine laufende Weiterentwicklung und Verbesserung kennzeichnet das Gütesiegel, das durch regelmäßige Rezertifizierungen einer seriösen Qualitätssicherung unterliegt.

familieplus-Auszeichnung-09-07-2014-Einladung-web

Infos unter:  www.vorarlberg.at/familieplus

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Auftrag ist die Evaluierung der psychischen Belastungen am Arbeitsplatz mittels BASA II in einer gemischten Form (Kabinett- und Papierversion).

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Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen vertritt derzeit über 4600 Mitglieder (Stand Oktober 2013), die entweder freiberuflich oder angestellt in allen psychologischen Arbeitsfeldern tätig sind bzw. noch Psychologie studieren. Er unterhält Kontakte zu allen Stellen, die für PsychologInnen politisch und gesellschaftlich relevant sind.

Fachbereich Jugend & Familie, Amt der Vorarlberger Landesregierung

Vier Gemeinden unterziehen sich dem Audit familieplus, Kommission tagte am 2. Juni 2014
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Am 2. Juni tagte zum zweiten Mal die Kommission, die jene vier Gemeinden auf Herz und Nieren prüfte, die sich heuer dem Check in Sachen Familienfreundlichkeit stellen. Aus Nenzing, Hohenems, Mellau und Bezau erschienen die Vertreter und Vertreterinnen der familieplus-Teams vor der Kommission und gaben Auskunft zu den Entwicklungen in ihrer Gemeinde, die Kinder, Jugendliche und Familien und das Miteinander in der Gemeinde betreffen. Am 9. Juli 2014 überreichen LH Wallner, LR Schmid und GVP Köhlmeier das Gütesiegel „ausgezeichnete familieplus-Gemeinde“ an diese vier Gemeinden. Die Veranstaltung beginnt um 16.30 im Landhaus Bregenz.
11 zertifizierte familieplus-Gemeinden
Mit Ende 2012 wurden die ersten sieben Gemeinden als besonders familienfreundliche Gemeinden ausgezeichnet und bilden eine erste Etappe auf dem Weg zu noch mehr Familienfreundlichkeit in Vorarlberg. Vorarlberg ist Vorreiter in punkto Familienfreundlichkeit und hat in Ausweitung des Prozesses „familiengerechte Gemeinde“ das innovative Programm familieplus für kinder-, jugend- und familienfreundliche Gemeinden gestartet. Viele Faktoren dienen der Stärkung der Familien als stabile Basis unserer Gesellschaft. Die unmittelbaren Kontakte und Angebote finden sich dazu in den Gemeinden, in denen Bürger vom Kleinkind bis zum pflegebedürftigen Senior begleitet werden. familieplus ist ein bundesweit einzigartiges Gütesiegel, das in einem anspruchsvollen Zertifizierungsvorgang erworben wird.

Sämtliche Lebensbereiche betrachten
Das familieplus-Programm betrachtet weit über das Thema Kinderbetreuung hinaus sämtliche Bereiche des Lebensalltages – wie das Miteinander der Generationen, Mobilität, Nahversorgung, Vereinbarkeit vom Familie und Beruf, Freizeit etc. und setzt damit einen großen Schritt in Richtung langfristiger und umsetzungsorientierter Familienpolitik. Die familieplus-Gemeinden tragen einen großen Teil dazu bei. Mit der Auditierung am 9. Juli werden damit 33,66 Prozent der Vorarlberger Bevölkerung in einer Gemeinde leben, die sich besonders für Familienfreundlichkeit engagieren.