Jungenarbeit

Fachbereich Jugend und Familie, Amt der VLR
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Projektinhalt

Zentraler Teil des Projektes ist die Erstellung von Leitlinien für die Jungenarbeit in Vorarlberg.
Die Leitlinien für die Jungenarbeit dienen der Qualitätssicherung und beschreiben die allgemeinen Grundsätze der Jungenarbeit, ausgehend von der Lebenssituation aller Jungs (alle sozialen Schichten, alle ethnischen Herkünfte,…) in Vorarlberg, die von den Trägern und ihren Mitarbeitern beherzigt werden sollen. Jungenarbeit ist parallel zur Mädchenarbeit, ein unverzichtbarer Teil der Jugendarbeit.

Weiters geben die Leitlinien einen Anstoß zur Perspektivenänderung. Sie sollen festgefahrene Meinungen aufbrechen und neue Wege aufzeigen.

Jungenarbeit soll transparent gemacht werden für EntscheidungsträgerInnen, Eltern aber auch für die Jugendlichen selbst.
Ziele


  • Thematisierung und Sensibilisierung für das Thema der Jungenarbeit,

  • Erstellung von Leitlinien für die Jungenarbeit in Vorarlberg,

  • Die Leitlininen für die Jungenarbeit sollen als Grundlage für die außerschulische Jungenarbeit in Vorarlberg dienen,

  • Vernetzung von Anbietern der Jungenarbeit durch z.B. regelmäßige Netzwerktreffen,

  • Abbildung der Angebote der Jungenarbeit  in Vorarlberg.

Teamcoaching Zielbegleitung

Mobile Dienste der Lebenshilfe Vorarlberg
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Projektbeschreibung

Mit der Zielbegleitung bietet die Lebenshilfe maßgeschneiderte Dienstleistungsberatung für Menschen mit Behinderungen und deren soziales Umfeld an
Bisher hatten Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige mehrere Ansprechpersonen (Wohnen, Arbeiten & Beschäftigen, etc.). ZielbegleiterInnen sind erfahrene MitarbeiterInnen, die im Rahmen der Auftragsklärung Menschen mit Behinderungen und Angehörige begleiten, damit sie passende Dienstleistungen inklusive Finanzierung erhalten. PH-7 wurde beauftragt, das Teamcoaching zu begleiten.

Ziele

Im Rahmen des Teamcoachings, das von Matthias Mathis geleitet wird, werden Abläufe und Standards gemeinsam definiert und Werkzeuge zur Umsetzung der Dienstleistung entwickelt. Ziel ist eine Optimierung des Kundenprozesses. Die Analyse der Kundenprozesse gibt wesentliche Hinweise auf innerbetriebliche Schnittstellen und beteiligte MitarbeiterInnen. Entsprechend dem Ziel "ein/e AnsprechpartnerIn für den/die KundIn" (One-Stop-Shop-Prinzip) soll die Zielbegleitung ablaufen.

Befragung zum Bedarf einer Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma Interessensvertretung in Vorarlberg

SMO Neurologische Rehabilitation
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Das Ziel jeder Rehabilitation nach einer Krankheit oder einem Unfall stellt die weitestgehende Wiederherstellung und die Reintegration in die frühere (oder eine vergleichbare neue) Lebensform, in das frühere (oder neu angestrebte) Lebensumfeld dar. Neurologische Erkrankungen stellen dabei besonders hohe Anforderungen an rehabilitative Prozesse.

Zum Zeitpunkt der Erhebung gab es in Vorarlberg keine Interessenvertretung von Menschen mit erworbenen neurologischen Erkrankungen und deren Angehörigen. Um den Bedarf einer Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma Interessensvertretung in Vorarlberg wirklich einschätzen zu können,  wurde PH-7 von der SMO beauftragt, mit PatientInnen und Angehörigen, die mit der SMO in Kontakt waren bzw. sind, eine Befragung durchzuführen.

SMO Neurologische Rehabilitation
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