Vorzeitige Lehrvertragsauflösungen – Ihre Ursachen und Konsequenzen

Arbeiterkammer Vorarlberg, Wirtschaftskammer Vorarlberg
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Der Bericht über die vorzeitigen Lehrvertragsauflösungen in Vorarlberg wurde veröffentlicht.

In folgenden Medien wurde bisher darüber berichtet:

  • VN Vorarlberger Nachrichten 25.11.2011

  • vol.at 25.11.2011

  • Die Wirtschaft, Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg 25.11.2011

  • Aktion, Zeitung der Arbeiterkammer Vorarlberg 28.11.2011


Zeitgleich wurde der Bericht auf den Webseiten von Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer Vorarlberg online gestellt.

Vorzeitige Lehrvertragsauflösungen – ihre Ursachen und Konsequenzen

Arbeiterkammer Vorarlberg, Wirtschaftskammer Vorarlberg
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Ende des Jahres 2008 waren in Vorarlberg 8.049 Lehrlinge in einem aufrechten Lehrverhältnis. Dem gegenüber stehen 1.171 vorzeitige Auflösungen eines Lehrverhältnisses - im Gegensatz zu einer Endigung des Lehrverhältnisses durch z.B. Ablegen der Lehrabschlußprüfung oder Tod des Ausbildners oder Lehrlings.

Die Anzahl der vorzeitigen Auflösungen war in den vergangenen Jahren stabil.
Diese hohe Zahl von vorzeitigen Lehrvertragsauflösungen gibt Anlass dazu, die Ursachen sowie die Konsequenzen davon genauer zu betrachten, um in Zukunft den vorzeitigen Lehrvertragsauflösungen entgegenwirken zu können. Zweck dieser Evaluation ist der Erkenntnisgewinn, um auf Basis der Ergebnisse Möglichkeiten zu finden, die Zahl der vorzeitigen Lehrvertragsauflösungen zu senken.
Aus diesem Grund wurde PH-7 von der Arbeiterkammer und der Wirtschaftskammer Vorarlberg beauftragt, eine Evaluation durchzuführen. Mit dem Zweck der Verbesserung und zukünftig der Senkung der Anzahl an vorzeitigen Lehrvertragsauflösungen wurden alle Lehrlinge und dazugehörigen Betriebe befragt, welche zwischen 1. März 2010 und 28. Februar 2011 von einer vorzeitigen Lehrvertragsauflösung betroffen waren. Außerdem wurde ein Teil dieser Lehrlinge zu einem zweiten Messzeitpunkt erneut befragt sowie eine Stichprobe von Personen, welche die Lehre regulär im Laufe des vergangenen Jahres abgeschlossen haben.

Die Befragungen sind mittlerweile abgeschlossen und die Daten ausgewertet. Ende Juni werden die Ergebnisse und Maßnahmen auf einer gemeinsamen Pressekonferenz von Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer Vorarlberg präsentiert. Der Bericht ist ab diesem Zeitpunkt erhältlich.

Vorzeitige Lehrvertragsauflösung – Ihre Ursachen und Konsequenzen, Evaluationsbericht

Folie V., Mathis M.2011 Vorzeitige Lehrvertragsauflösung – Ihre Ursachen und Konsequenzen, Evaluationsbericht
PH-7 OG Büro für Evaluation: Wirtschaftskammer Vorarlberg und Arbeiterkammer Vorarlberg, Wolfurt, 2011

ÖWR Landesverband Vorarlberg -Mitgliederbefragung

ÖWR Landesverband Vorarlberg
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Im März 2011 stehen die Neuwahlen der Funktionäre des Landesverbands Vorarlberg an. Um auf diese möglichst gut vorbereitet zu sein, die Ansichten und Verbesserungsvorschläge der Mitglieder zu erheben und nicht zuletzt um geeignete Funktionäre zu finden, wurde im Dezember 2010 eine Mitgliederbefragung durchgeführt. Angeschrieben wurden rund 500 aktive Mitglieder ab 16 Jahren mit der Bitte, ihre Meinung in einem Online-Fragebogen mitzuteilen.

Die Ergebnisse wurden allen Mitgliedern zugänglich gemacht und stellen die Basis für weitere Entwicklungen im Landesverband Vorarlberg der Österreichischen Wasserrettung dar.

In einem nächsten Schritt fand im Jänner 2011 ein interner Workshop statt, der interessierten Mitgliedern Informationen über die Funktionen zugänglich machte und als Entscheidungshilfe dienen sollte, um sich auf die Wahlliste einzutragen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landesverbands Vorarlberg.

Evaluation der Ausbildung “Familien- und Gruppenarbeit”

Lehranstalt für Ehe- und Familienberatung der Diözese Feldkirch
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Die Ausbildung zur Familien- und Gruppenarbeit (FGA, www.fga.at) versteht sich als „praxis- und erfahrungsorientierte Weiterbildung zum/zur team-, Gruppen- und SeminarleiterIn“. Die Ausbildung wird neben Beiträgen der TeilnehmerInnen aus Mitteln der Diözese Feldkirch sowie des Landesschulrats für Vorarlberg finanziert und wurde mit dem Zweck der Rechenschaftslegung evaluiert. Dazu wurde erst ein Wirkungsmodell erstellt. Zur Überprüfung des Wirkungsmodells wurden die TeilnehmerInnen der Abschlussjahre 1991 bis 2009 (6 Ausbildungsblöcke) sowie jeweils eine Person aus dem beruflichen und eine Person

aus dem privaten Umfeld der TeilnehmerInnen mittels Online-Fragebogen befragt. Das Wirkungsmodell konnte durch die Evaluation bestätigt werden. Somit kann davon ausgegangen werden, dass aufgrund der einzelnen getätigten Schritte die Ziele erreicht werden können. Die Rechtfertigung der FGA Ausbildung ist aus Sicht der Evaluatoren gegeben.

Für den vollständigen Bericht dieser Evaluation nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.

Evaluation der Dienstleistung „Wohnen in Eigenständigkeit für Menschen mit Behinderungen“

Fachbereich Integrationshilfe (Behindertenhilfe), Amt der VLR
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Die Dienstleistung „Wohnen in Eigenständigkeit für Menschen mit Behinderungen“ wird in Vorarlberg von den Institutionen Caritas, IfS (Institut für Sozialdienste) und Lebenshilfe angeboten und vom Amt der Vorarlberger Landesregierung finanziert. Ziel dieser Dienstleistung ist es, Menschen mit Lernschwierigkeit bei einem eigenständigen Wohnen in einer eigenen Wohnung zu unterstützen. Diese Dienstleistung wurde von der PH-7 OG mit dem Zweck der Verbesserung der Dienstleistung evaluiert.

Die Planung der Evaluation sowie die Interpretation der Ergebnisse und die Ausarbeitung der Empfehlungen erfolgte in einem partizipativen Prozess, an dem VertreterInnen der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung IVa, der Institutionen sowie der SelbstvertreterInnen Mensch Zuerst - People First teilgenommen haben.

Auswertung der Evaluation des Universitätslehrganges “Mentalcoaching”

Mentalcollege Bregenz
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Seit dem Wintersemester 2005/2006 wird der Lehrgang als Universitätslehrgang in Kooperation mit der Universität Salzburg geführt und schließt mit der international anerkannten Bezeichnung "Akademischer Mentalcoach" ab.
Durch die Kooperation ist das Mentalcollege Bregenz verpflichtet, die Lehrveranstaltungsevaluation der Universität Salzburg durchzuführen.

PH-7 wurde beauftragt, das Mentalcollege bei dieser Selbstevaluation fachlich und praktisch zu unterstützen.

Mentalcollege Bregenz

Informations- und Beschwerdestellen in Vorarlberger Pflegeeinrichtungen

Fachbereich Senioren, Pflegesicherung und Sozialhilfe, Amt der VLR
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Laut Patienten- und Klientenschutzgesetz sind sämtliche Vorarlberger Pflegeeinrichtungen verpflichtet, eine Informations- und Beschwerdestelle zu haben. PH-7 wurde von der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung IVa beauftragt zu erheben, wie die Ausführung dieses Gesetzes in den Einrichtungen in der Praxis ist. Zu diesem Zweck wurden die Heim- bzw. Pflegeleitungen aller Einrichtungen, die Vorarlberger BürgermeisterInnen sowie die Verwaltung mittels Online-Fragebogen zur Informations- und Beschwerdestelle befragt.

In einer Stichprobe wurden 12 Einrichtungen ausgewählt, deren MitarbeiterInnen sowie die Angehörigen der BewohnerInnen wurden mittels Papierfragebogen befragt.

In den Ergebnissen zeigt sich, dass die Informations- und Beschwerdestelle formal vorhanden ist. Über alle Bezugsgruppen ist aber auffällig, dass das Bild über die Informations- und Beschwerdestelle (Inhalte, Struktur, Prozess, Nutzen…) nicht klar ist. Die Anlaufstelle für Beschwerden der Angehörigen sind überwiegend die einzelnen MitarbeiterInnen der Einrichtungen, nicht die Informations- und Beschwerdestelle. Die Umsetzung der Informations- und Beschwerdestellen zeigt Verbesserungspotential. Über Vorarlberg einheitliche Standards gibt es nicht.

Erste Empfehlungen schlagen das Erarbeiten eines Konzepts für die Informations- und Beschwerdestelle auf Basis eines Wirkungsmodells sowie die Definition und Beschreibung des Zwecks und des Nutzens für die Bezugsgruppen vor. Weiters sollte die Informations- und Beschwerdestelle an alle Bezugsgruppen, intern wie extern, klar und zielgruppenspezifisch kommuniziert werden. Eine Beschwerdekultur im Sinne des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und des Qualitätsmanagements der Einrichtungen soll erarbeitet werden.

Für den vollständigen Bericht dieser Evaluation nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.

Kommunales Gesundheitsmanagement – Modul Evaluation

Sportservice Vorarlberg
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Der Lehrgang „Kommunales Gesundheitsmanagement“ ist eine neu geschaffene Ausbildung für Gemeindebedienstete oder ausgewählte Gemeindemitglieder. Mit dieser Ausbildung soll ein wesentlicher Schritt gelegt werden, Gesundheitsförderung in Gemeinden zu initiieren und diese qualtitativ hochwertig zu gestalten.

Ein Modul dieser Ausbildung ist die Evaluation, da auch Gesundheitsförderungsprojekte in den Gemeinden evaluiert werden müssen. PH-7 erhielt den Auftrag, dieses Modul zu übernehmen, was von Maga Verena Folie umgesetzt wurde. Anhand zweier derzeit in den Gemeinden stattfindenden Projekten wurden die Grundlagen der Evaluation theoretisch erklärt und in Gruppenarbeiten praktisch erprobt.

Mehr zur Ausbildung beim Sportservice Vorarlberg

MehrWERT für Körper und Geist

Landesberufsschule Lochau
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Projektbeschreibung
PH-7 evaluiert ein dreijähriges Projekt der Landesberufsschule Lochau für Gastronomie und Hotellerie.

Es werden die Schwerpunkte Ernährung, Bewegung, Sozialkompetenz und Sucht sowohl im täglichen Unterricht als auch in Workshops und der Freizeitgestaltung im Internat gesetzt. Die SchülerInnen sollen lernen, Verantwortung für ihre eigene Gesundheit, aber auch die ihrer Gäste zu übernehmen. Die Evaluation dieses Projekts findet formativ statt, d.h. es finden begleitend Erhebungen statt, die durch regelmäßige Rückmeldungen eine stetige Optimierung des Projekts erlauben. Die Ergebnisse können auf der Projekthomepage abgerufen werden.
MehrWERT

DAS Angehörigen- und Freiwilligensupport

Fachhochschule Bern
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Projektbeschreibung
An der FH Bern wird seit 2008 der neue Studiengang „DAS Angehörigen- und Freiwilligensupport“ angeboten. Eine begleitende Evaluation soll eventuelle Schwächen aufdecken, so dass der Studiengang kontinuierlich verbessert wird.


http://www.gesundheit.bfh.ch/

Evaluation der Helfer- und Retterscheinkurse

ÖWR Abteilung Bregenz
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Sponsoring

Im Sommer 2008 wurden die Helfer- und Retterscheinkurse der Abteilung Bregenz zum Zwecke der Verbesserung evaluiert. Bei der Evaluation der Helfer- und Retterscheinkurse der ÖWR Abteilung Bregenz wurden die TeilnehmerInnen, bei Minderjährigen deren Eltern sowie die RettungsschwimmlehrerInnen schriftlich befragt. Die TeilnehmerInnen und Eltern stellen den Kursen ein gutes Zeugnis aus mit mehreren kleineren Verbesserungsmöglichkeiten. Bei den LehrerInnen werden Unsicherheiten in allen Bereichen, von der Planung über den Ablauf bis hin zum Abschluss deutlich. Empfehlungen werden für folgende Bereiche ausgesprochen: Organisatorisches, Austausch unter den LehrerInnen, Transparenz zwischen LehrerInnen und TeilnehmerInnen sowie zwischen den LehrerInnen, Fortbildungen der Lehrenden, Information, Werbung, Lehrplan und Ausbildung.

 

PH-7 als hat Sponsoring die Evaluation unentgeltlich durchgeführt.

www.bregenz.owr.at
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