NewLife – Interessenvertretung von Menschen nach Schlaganfall und Schädel-Hirn-Trauma und deren Angehörigen

NewLife – Interessenvertretung von Menschen nach Schlaganfall und Schädel-Hirn-Trauma
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NewLife hat offiziell mit März 2010 seine Arbeit aufgenommen. Der Verein ist gemeinnützig und nicht auf Gewinn ausgerichtet. Er setzt sich für Menschen mit komplexen  erworbenen Hirnschädigungen (z.B. nach Schädel-Hirn-Trauma, Schlaganfall, Hypoxie, Hirnblutungen und ähnlichen Erkrankungen) und deren Angehörige ein.

PH-7 war an der Entstehung dieser Interessenvertretung maßgeblich beteiligt. PH-7 als hat Sponsoring den Entstehungsprozess unentgeltlich begleitet und personell unterstützt.

 

Informationen zum Verein NewLife finden sie unter www.newlife.or.at

 

Teamcoaching Zielbegleitung

Mobile Dienste der Lebenshilfe Vorarlberg
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Projektbeschreibung

Mit der Zielbegleitung bietet die Lebenshilfe maßgeschneiderte Dienstleistungsberatung für Menschen mit Behinderungen und deren soziales Umfeld an
Bisher hatten Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige mehrere Ansprechpersonen (Wohnen, Arbeiten & Beschäftigen, etc.). ZielbegleiterInnen sind erfahrene MitarbeiterInnen, die im Rahmen der Auftragsklärung Menschen mit Behinderungen und Angehörige begleiten, damit sie passende Dienstleistungen inklusive Finanzierung erhalten. PH-7 wurde beauftragt, das Teamcoaching zu begleiten.

Ziele

Im Rahmen des Teamcoachings, das von Matthias Mathis geleitet wird, werden Abläufe und Standards gemeinsam definiert und Werkzeuge zur Umsetzung der Dienstleistung entwickelt. Ziel ist eine Optimierung des Kundenprozesses. Die Analyse der Kundenprozesse gibt wesentliche Hinweise auf innerbetriebliche Schnittstellen und beteiligte MitarbeiterInnen. Entsprechend dem Ziel "ein/e AnsprechpartnerIn für den/die KundIn" (One-Stop-Shop-Prinzip) soll die Zielbegleitung ablaufen.

DAS Angehörigen- und Freiwilligensupport

Fachhochschule Bern
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Projektbeschreibung
An der FH Bern wird seit 2008 der neue Studiengang „DAS Angehörigen- und Freiwilligensupport“ angeboten. Eine begleitende Evaluation soll eventuelle Schwächen aufdecken, so dass der Studiengang kontinuierlich verbessert wird.


http://www.gesundheit.bfh.ch/

Evaluation der Helfer- und Retterscheinkurse

ÖWR Abteilung Bregenz
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Sponsoring

Im Sommer 2008 wurden die Helfer- und Retterscheinkurse der Abteilung Bregenz zum Zwecke der Verbesserung evaluiert. Bei der Evaluation der Helfer- und Retterscheinkurse der ÖWR Abteilung Bregenz wurden die TeilnehmerInnen, bei Minderjährigen deren Eltern sowie die RettungsschwimmlehrerInnen schriftlich befragt. Die TeilnehmerInnen und Eltern stellen den Kursen ein gutes Zeugnis aus mit mehreren kleineren Verbesserungsmöglichkeiten. Bei den LehrerInnen werden Unsicherheiten in allen Bereichen, von der Planung über den Ablauf bis hin zum Abschluss deutlich. Empfehlungen werden für folgende Bereiche ausgesprochen: Organisatorisches, Austausch unter den LehrerInnen, Transparenz zwischen LehrerInnen und TeilnehmerInnen sowie zwischen den LehrerInnen, Fortbildungen der Lehrenden, Information, Werbung, Lehrplan und Ausbildung.

 

PH-7 als hat Sponsoring die Evaluation unentgeltlich durchgeführt.

www.bregenz.owr.at

Improve – Impulsprogramm Vorarlberg

eVoris - soziale Dienstleister Vorarlberg gGmbH
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Projektbeschreibung
Die Organisationen der Sozialwirtschaft in Vorarlberg sind zunehmend neuen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausgesetzt. Die veränderte Rechtslage im Bereich der Beschaffung von sozialen Dienstleistungen hat große Auswirkungen
auf die Sozialwirtschaft (insb. die Beschäftigten) aber auch auf die öffentliche Hand (Bund, Land und Gemeinden), die Qualität der sozialen Dienstleistungen und die BürgerInnen, die diese Leistungen in Anspruch nehmen.

Im Bereich der Arbeitsmarktpolitik werden die Regelungen des Bundesvergabegesetzes (BVergG) zu einem großen Teil bereits angewandt. Durch den Preisdruck werden bestehende und künftige Arbeitsverhältnisse in der Sozialwirtschaft unmittelbar und nachhaltig beeinflusst: Die Reduktion von freiwilligen Sozialleistungen bis hin zum Abschluss von unsicheren sozialen Beschäftigungsverhältnissen sind die Konsequenz. Mit diesen Vergaberegeln wird auch direkt auf die Qualität der Leistungen Einfluss genommen. Bei der Beschaffung selbst stehen aber häufig eher kostensenkende denn qualitative Aspekte im Vordergrund.

Die Neuregelung der Beschaffungsprozesse für andere soziale Dienstleistungen steht in Vorarlberg noch aus.

Im Zuge dieser Neugestaltung bedarf es daher des Know-how und Interessenaustausches zwischen den Organisationen der Sozialwirtschaft und der öffentlichen Hand. Einerseits geht es um die Sicherung von Arbeitsverhältnissen bzw. die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Beschäftigten der Sozialwirtschaft, die Sicherung sozialer Dienstleistungen und die Interessen der BürgerInnen nach Qualität, andererseits auch um die Berücksichtigung der Anforderungen des Wettbewerbssystems.
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