Erfolg sichtbar machen

Arbeitspsychologie

Erfolg sichtbar machen!

Wir helfen Ihnen dabei.

Die Arbeitspsychologie beschäftigt sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen bei der Arbeit bzw. in Organisationen (Betrieben) – und zwar des „gesunden“ Menschen.

Evaluiert werden nicht einzelne Personen, sondern belastende Arbeitsbedingungen.

Es gibt wissenschaftlich beforschte Grenzen, ab denen Arbeitsbedingungen für Menschen zur psychischen und oder sozialen Belastung werden. Das kann – wenn diese Fehlbelastungen über längere Zeit hin bestehen bleiben – dazu führen, dass

  • es zu Unstimmigkeiten und häufigen Konflikten kommt bis hin zu Mobbing, Bossing, Stalking usw. oder
  • Menschen suchtkrank werden, zB Alkohol, Medikamente, Coffein, Zigaretten usw. oder
  • psychische und/oder physische Erkrankungen von MitarbeiterInnen vermehrt auftreten und
  • Unfälle häufiger werden.

In der Novelle des Arbeitsschutzgesetzes (AschG) wird die Wichtigkeit der psychischen Gesundheit und der Prävention arbeitsbedingter psychischer Belastungen stärker betont. Die Novelle ist seit 1. Jänner 2013 in Kraft und sieht vor, dass die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz in regelmäßigen Abständen zu evaluieren sind.

Warum Erhebungen psychischer Belastungen?

  • Deutlich mehr Ausfallstage bei arbeitsbedingten psychischen Belastungen
  • 32% aller Neuzugänge in die Berufsunfähigkeits- und Invaliditätspensionen erfolgt aus psychischen Gründen.
  • Krankenstände aufgrund arbeitsbedingter psychischer Belastungen dauern länger und die gesamtwirtschaftlichen Kosten belaufen sich auf rund 3, 3 Milliarden Euro jährlich.

Was wird gemessen?

  • Aufgabenanforderungen und Tätigkeiten
  • Sozial- und Organisationsklima
  • Arbeitsumgebung
  • Arbeitsabläufe und Arbeitsorganisation

Methodik:

Wir erheben mit vom Arbeitsinspektorat (AI) anerkannten Instrumenten, die je nach Art und Größe des Betriebs gemeinsam mit der Steuerungsgruppe gewählt werden.

Zu diesen Instrumenten gehören z.B. Basa II und ABS Gruppe

Die Erhebung der psychischen Belastungen ist jedoch nur als Teil eines Projekts zu sehen, das die MitarbeiterInnen mit einbezieht und Verbesserungen erarbeitet.