Erfolg sichtbar machen

Gesundheitsförderung

Erfolg sichtbar machen!

Wir helfen Ihnen dabei.

„Health in all Policies“ – Gesundheit spielt in allen Lebensbereichen eine Rolle – zu Hause, in der Schule, in der Gemeinde, im Betrieb.
Vor allem in den Bereichen, auf die einzelne Personen keinen direkten Einfluss haben wie z.B. in der Schule oder im Betrieb ist es wichtig, Gesundheit zu thematisieren.

Wir gehen vom bio-psycho-sozialen Gesundheitsmodell aus, in dem Gesundheit aus einem Zusammenspiel von körperlichen, psychischen und sozialen Aspekten besteht.Gemäß der Salutogenese legen wir unseren Schwerpunkt auf das, was gesund hält und erst in zweiter Linie auf das, was krank macht.

  • Warum bleiben Menschen trotz einer Vielzahl von krankheitserregenden Risikokonstellationen und kritischer Lebensereignisse gesund?
  • Warum befinden sie sich eher auf der gesunden als auf der kranken Seite?
  • Unter welchen persönlichen Voraussetzungen und unter welchen sozialökologischen Rahmenbedingungen können Menschen ihre Gesundheit bewahren und fördern?

Die folgende Graphik (Vier Ebenen Modell nach Dahlgren & Whitehead, 1991) zeigt die Bereiche, die Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Zu lesen ist die Graphik von innen nach außen. Je weiter nach außen die Ebenen liegen, umso weniger Einfluss hat die Person darauf.

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Wir verstehen unter Gesundheitsförderung allerdings nicht die Durchführung von Einzelmaßnahmen sondern einen Prozess (vgl. Grafik “Kreislauf Gesundheitsförderung”), welcher sich an den Qualitätszirkel (PDCA-Zyklus, Demmingkreis) anlehnt. Wir übernehmen hierbei die Planung und Durchführung des gesamten Prozesses.

Kreislauf Gesundheitsförderung

Der Ablauf eines Projektkreislaufs in der Gesundheitsförderung orientiert sich an den Vorgaben der Luxemburger Deklaration (1997), welche folgende Leitlinien beinhaltet:

  • Alle Teile des Systems müssen einbezogen werden (Partizipation).
  • Gesundheitsförderung muss bei allen wichtigen Entscheidungen und in allen Bereichen berücksichtigt werden (Integration).
  • Alle Maßnahmen und Programme müssen systematisch durchgeführt werden: Bedarfsanalyse, Prioritätensetzung, Planung, Ausführung, kontinuierliche Kontrolle und Bewertung der Ergebnisse (Projektmanagement).
  • Gesundheitsförderung beinhaltet sowohl verhaltens- als auch verhältnisorientierte Maßnahmen. Sie verbindet den Ansatz der Risikoreduktion mit dem des Ausbaus von Schutzfaktoren und Gesundheitspotentialen (Ganzheitlichkeit).